Aufbruch im Umbruch - Partnerschaft tiene futuro
Am Samstag, 30. April, fand im Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt das 22. Diözesane Peru-Partnerschaftstreffen statt. Aus 70 Pfarrgemeinden waren 180 Vertreterinnen und Vertreter gekommen, um ihre Partnerschaftserfahrungen auszutauschen und neue Impulse zu erhalten.

Hauptreferent war Pfr. Bernd Klaschka, Geschäftsführer von Adveniat. Auf dem Hintergrund seiner langjährigen Lateinamerika-Erfahrung sprach er über Aufbrüche in der Kirche Lateinamerikas, ihre Bedeutung für die Kirche in Deutschland und Impulse für die Gestaltung von weltkirchlichen Partnerschaften. - Domkapitular Wolfgang Sauer führte in seinem Referat aus, wie wichtig es ist, den Prozess der im Erzbistum Freiburg entstehenden Pastoralen Leitlinien auch unter weltkirchlichem Horizont zu gestalten. In der Gruppenarbeit ging es von daher um die Fragen, was Auftrag, Aufbruch und Abschied im Kontext der jeweiigen Partnerschaftserfahrung bedeutet.
Der Begegnungstag in Rastatt stand auch unter dem Zeichen des Abschieds von Birgit Huber, die nach über 10 Jahren Mitarbeit in der Abteilung Weltkirche einen neuen beruflichen Weg einschlägt. "Ich hätte mir keinen schöneren Abschied vorstellen können, als dieses Partnerschaftstreffen in Rastatt", so führte sie aus.

Eine Eucharistiefeier in der Kirche Maria Königin des Friedens unter musikalischer Mitgestaltung der "Palomas de la Paz" (Friedenstauben) aus Kirchardt unter Leitung von Inge Auer führte alle im Dank zusammen und gab Kraft für den weiteren Weg der Partnerschaft.

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